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BÄCHTOLD JÜRG C.
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JÜRG C. BÄCHTOLD
GEDANKEN ZU MEINER ARBEIT 
Die stetige Umwandlung die anorganische und organische Materialien seit jeher verändert, interessiert mich. Die Natur und der Ton
selbst ist Urquell meiner Inspiration. Mit den Elementen Erde, Wasser, Luft und Feuer versuche ich längst vergessene Informationen
aus der Urzeit ins Leben zurück zu rufen und sichtbar zu machen. Dabei ist es mir wichtig die Erde, den Ton sprechen zu lassen, mit
möglichst wenig Materialen auszukommen, mich zu beschränken! Verschiedene Tonsorten, einige Oxyde kommen zur Anwendung.
Das Feuer und die Ofenatmosphäre zu kontrollieren, ist mir im Gegensatz zu früher, wo ich gerne auch den Zufall in das Resultat
einbezog, wichtig geworden. An die Grenzen des Materials gehen, d.h. hohe Temperaturen, oft bis 1340 Grad faszinieren mich. Formen
finden, Objekte erschaffen, die nur mit Ton und keinem andern Material herzustellen sind, ist für mich immer wieder eine Herausforderung
und treibt mich an.
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